Kunststoff­anwendungen mit Weitblick

In der Case Study zeigen unsere Kunststoff­anwendungen und -lösungen was sie alles leisten.

Man schaut aus dem Fenster

GIWA und ein gro­ßer deut­scher Au­to­mo­bil­her­stel­ler ma­chen Mo­bi­li­tät leich­ter.

Die Mobilitätsbranche wird sich in den kommenden Jahren grundlegend ver­­än­dern. GIWA begleitet diese Ent­­wick­lung. Gemeinsam mit unserem Partner machen wir die automotive Zukunft durch die Entwicklung innovativer Kunststoffteile leichter.

 

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Gewicht runter, Umweltschutz rauf

Bereits vor über 20 Jahren haben wir uns auf Kunst­stoff­teile der Fahrzeug-Außen­haut in Hochglanz spezialisiert. Der große Vorteil von Kunststoff gegenüber anderen Materialien: Das wesentlich geringere Ge­wicht macht das gesamte Fahr­zeug leich­ter und somit umwelt­schonender.
 
Auf Basis gewonnener Erkenntnisse eines gemein­samen Work­shops mit unserem Automobil-Partner konnte GIWA diese Kunststoffteile nach­haltig verbessern. Konkret wurde das Gewicht vieler Bau­gruppen und Teile optimiert, das gesamte Fahrzeug somit gewichts­reduziert. Eine enorme Ent­lastung, betrachtet man den gesamten Lebens­zyklus eines Autos. Jedes Gramm, das nicht unzählige Male be­schleu­nigt und abgebremst werden muss, macht das Fahr­zeug ökologischer.

 

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in einem

Neben vielen konstruktiven Opti­mie­run­gen setzt das Projekt­team auch syste­matisch auf leichtere Kunst­stoffe mit geringerer Dichte. Aus ver­schie­de­nen Einzel­­bau­­teilen, die bislang zu­sammen­ge­fügt werden mussten, gelang die Ent­wicklung eines einteiligen Kunst­stoff­pro­duktes. Das spart neben dem Gewicht zusätzlich Kosten und Ressourcen ein.

GIWA und führender Stuhlhersteller bringen Bewegung ins Sitzen.

Als langjähriger Entwicklungspartner führender Möbelmarken setzt GIWA immer wieder Impulse. Für Bewegung im Stuhlmarkt sorgt aktuell der gemeinsam mit dem Kunden realisierte Hocker „UP“. Der mit dem German Design Award ausgezeichnete Hocker gilt als einer der erfolgreichsten Hocker im Bereich bewegtes Sitzen.

 

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Fester Platz im Team

Dabei ist die Erfolgsgeschichte des „UP“ Kunststoff-Hockers alles andere als Zufall. GIWA nahm an der Entwicklung von Anfang an Teil und unterstützte das  Design-Team des Kunden in der kunststoff- und werkstoffgerechten Gestaltung, sowie bei der Auswahl der geeigneten Materialien und Fertigungsverfahren – immer mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit.
 

Einmalige Sitzgelegenheit

Seit der Marktreife im Jahr 2016 werden die verschiedenen Kunststoffteile des Hockers in den GIWA Produktionshallen gefertigt und montiert.
Abgestimmt auf die optischen und technischen Anforderungen der Einzelteile kommen 1K oder 2K Spritzgussverfahren zum Einsatz. Je nachdem, wo am Hocker die Komponenten „sitzen“ und welche Funktion sie erfüllen müssen, verwendet GIWA auch unterschiedliche Kunststoffe. Statisch beanspruchte Bauteile werden beispielsweise aus Glasfaser verstärkten technischen Kunststoffen gefertigt. Andere Teile wiederum glänzen durch ihre besondere Oberfläche, Farbe oder Haptik.
 

Von Formenbau bis Versand

Wie bei allen rund 700 aktiven Produkten organisiert GIWA auch beim „UP“ Hocker die gesamte Wertschöpfung von Formenbau bis Versand. Die notwendigen Werkzeuge stammen aus eigener Fertigung sowie von langjährigen externen Partnern. Die Beschaffung und Disposition von Zukaufteilen wie beispielsweise Gasfedern erfolgt sowohl über den Kunden Beschaffungspool, als auch direkt durch den Einkauf bei GIWA. Also dort, wo sämtliche Komponenten des Hockers montiert, assembliert und verkaufsfertig verpackt werden.

Das Besondere daran: GIWA organisiert für den Kunden die Fertigung nach KANBAN Prinzip und übernimmt die Lagerhaltung der Fertigprodukte in allen 24 Varianten des Hockers. Damit kann der Kunde seinen Endkunden trotz der für den Stuhlkomponentenmarkt typischen Schwankungen maximale Liefertreue zusichern.

Und auch den Direktversand über Online-Plattformen wie Amazon FBA wickelt GIWA von seinem Werk in Deutschland ab.

 

GIWA und Green Code ent­wickeln in­no­va­ti­ves Bau­system zur Re­duk­tion von CO²

Stahl und Beton haben einzigartige und symbiotisch statische Eigenschaften, die es ermöglichen, Bau­werke wie Tunnel, Brücken und Hoch­häuser effektiv und dauerhaft zu bauen. Aber: Die Pro­duk­tion von Beton und Stahl sind energie­intensiv. Hier spielt das inno­va­tive Bau­system von GIWA und Green Code seine Stärken aus. Es setzt Stahl­beton an den statisch rele­van­ten Stellen ein und ersetzt ihn in den Bereichen dazwischen ...

 

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Mut zur Lücke

Die Baubranche boomt – und mit ihr der globale Ressourcenverbrauch. Während der für die Betonproduktion benötigte Sand immer knapper wird, steigen parallel die Preise für Energie weiter. Um möglichst viel von beidem zu sparen, hat GIWA gemeinsam mit Green Code ein revolutionäres Bausystem entwickelt. Es ermöglicht, Stahlbeton nur an jenen Stellen in Bauwerken in großem Ausmaß zu verwenden, wo es auch statisch notwendig ist. Bereiche, die keine hohen statischen Anforderungen erfüllen müssen, werden mit Luftlöchern frei gelassen. Diese Aussparungen füllt die Green Code GC Box. Sie wird nachhaltig aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff hergestellt. Das Bauwerk benötigt somit deutlich weniger Stahl und Beton und erhält in der Folge einen ökologisch besseren Fußabdruck - um bis zu 20%.
 

Betonverarbeitung neu denken

Darüber hinaus bietet das neuartige Bau­system große Vorteile in der Gebäude­planung. Zum Beispiel werden die Gebäude­decken erheblich leichter, wo­durch Archi­tekten, Bau­­träger und Projekt­entwickler neue Möglich­keiten in der Planung und Gestaltung von Gebäuden gewinnen. Baukörper mit weniger tragen­den Säulen sind realisierbar, außer­dem mehr Stockwerke bei gleicher Gebäude­höhe aufgrund von geringeren Decken­stärken. Zusätzlich bietet das System deutlich verbesserte Tritt­schall­schutz­werte und Elemente mit äußerst großer Spannweite.

Die gemeinsam mit GIWA entwickelte GC Box ist exklusiv über Green Code und seine Partnerfirmen erhältlich.

Mehr Informationen unter www.green-code.com

GIWA Kunst­stoff­ober­flä­chen las­sen Haus­halts­ge­rä­te glänzen

Leicht und robust, funktional und langlebig: Der Einsatz von Kunststoffen wertet Haushaltsgeräte seit vielen Jahren mit positiven Eigenschaften auf. Eine weitere bringt GIWA als Spezialist für Kunststoff­teile im Haushaltsgeräte-Markt ins Spiel: hochglänzende und besonders hygienische Glasklaroberflächen ...

 

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Ziemlich coole Möglichkeiten

Kunststoffe haben für Haushaltsgeräte Möglich­keiten eröffnet, die vorher nicht denkbar waren. Die wesentlichen Vorteile liegen in der Form- sowie Farbgebung und auch in den besseren Hygiene­eigen­schaften. GIWA produziert verschiedene Teile für die führenden Hersteller der Haus­halts­in­dus­trie. So werden neben sehr großen Teilen wie Gehäuseböden oder Deckel auch komplexere Teile aus 2 Komponenten (2K) gefertigt. Eine besondere Kompetenz sind unsere hoch­glän­zen­den Glas­klar­ober­flächen. Sie sind aus keinem Kühl­schrank mehr weg­zu­denken und auch in anderen Haus­halts­geräten eine ziemlich coole Lösung.

Mit diesem Know-how im Ärmel hat sich GIWA über die Jahre auch auf Schubladen oder Blenden spe­zia­li­siert. Der Vorteil ist neben einer wun­der­schönen Ober­fläche die perfekte Über­sicht­lich­keit durch die glas­klare Optik.

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